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Dokumentarfilm: Wir sind jetzt hier. Geschichten über das Ankommen in Deutschland

Veranstaltungsnummer: 281067als .ics herunterladen

Filmvorführung mit Gespräch

Im Jahr 2025 wird wieder viel über Migration diskutiert. Besonders im Mittelpunkt stehen junge Männer, die allein aus Syrien oder Afghanistan, aus Somalia, Eritrea oder dem Irak nach Deutschland flohen.

Oft wird viel mehr über sie gesprochen als mit ihnen – hier setzt der Dokumentarfilm “Wir sind jetzt hier” an. Sieben junge Männer erzählen vom Ankommen in Deutschland. Sie sprechen über heitere und beglückende Momente und von Momenten tiefster Verzweiflung, ihre Ängste und wie sie damit umgehen, von Rassismus und von der Liebe. Ihre Geschichten lassen die Zuschauer_innen teilhaben an den emotionalen Turbulenzen, die eine Flucht fast immer nach sich zieht. Und sie erzählen viel darüber, was in den nächsten Jahren nötig ist, damit Integration gelingt.

Ronja und Niklas von Wurmb-Seibel, die den Dokumentarfilm produziert haben, waren selbst fünf Jahre lang die Pflegeeltern für einen der Protagonisten des Films, den sie von ihrem Arbeitsaufenthalt in Afghanistan kannten. Sie erlebten seinen Weg durch die deutsche Asyl-Bürokratie hautnah mit.

Filmgespräch mit:
Niklas von Wurmb-Seibel, Filmproduzent
Hussein Al Ibrahim, Protagonist aus dem Film

"Wir sind jetzt hier. Geschichten über das Ankommen in Deutschland"
Dokumentarfilm, 45 Minuten, D 2020


Termin

Freitag, 09.05.25
19:00- Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Bürgertreff

Bahnhofstr. 31
86919 Utting

Ansprechpartner_in

Lorenz Hahn

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Büro München
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München
Tel: 089-515552-40

www.fes.de/bayern

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