Ankommen in NRW: Die Bedeutung der mitgebrachten Religion im Ankommensprozess.
Veranstaltungsnummer: 282757 – als .ics herunterladen
Für viele Geflüchtete birgt der Glaube eine große Kraftquelle - eine, die sie nicht nur durch die schwere Zeit der Flucht, sondern auch den Herausforderungen des Ankommens begleitet. Jedoch haben die mitgebrachten Religionsgemeinschaften, deren institutionelle Vertreter und die religiös geprägten Communities aus dem Herkunftsland teilweise deutlich andere Vorstellungen von Integration als die deutsche Mehrheitsgesellschaft. Hieraus resultieren strukturelle Konflikte auf verschiedenen Ebenen. Wie Ehrenamtliche an dieser Stelle unterstützen können, soll Thema des Seminars sein.
o Die Teilnahmepauschale von 80,-€ umfasst Programm, Unterbringung im Einzelzimmer und Verpflegung.
o Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über den Anmeldelink. Im Anschluss folgt die Rechnungsstellung. Erst nach Überweisung, sind Sie für das Seminar angemeldet.
o Wir gewähren 50% Nachlass für Schüler:innen und Student:innen und Empfänger:innen von Grundsicherung. Eine Schwerbehinderung wird nicht als Ermäßigungsgrund anerkannt.
Das Programm folgt.
Termin
Freitag, 19.09.25 bis Sonntag, 21.09.25
17:00 (erster Tag) bis 15:00 (letzter Tag)
Registrierung möglich
bis Freitag, 19.09.25
Teilnahmepauschale
80,— €
Veranstaltungsort
Gustav-Stresemann-Institut e.V.Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Ansprechpartner_in
Ann-Mareike Bauschmann
Ann-Mareike.Bauschmann@fes.de
Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208