Demokratie ist weiblich. Frauen in der sächsischen Politik

Demokratie ist weiblich

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Frauen sind in der Politik unterrepräsentiert. Ein Grund dafür ist, dass Frauen immer noch den größeren Teil der sogenannten Care-Tätigkeiten leisten. Für sie ist es damit schwieriger, sich neben Beruf und Familie, politisch zu engagieren. Zudem erschweren es die von Männern dominierten Organisationsstrukturen der meisten Parteien, engagierten Frauen aufzusteigen. Die meisten Parteien sind sich dieser Problematik bewusst und arbeiten bereits an Regelungen, um die Vereinbarkeit von politischem Engagement mit Beruf und Privatleben zu verbessern und benachteiligte Gruppen zu stärken. Frauen sollten jedoch nicht warten, bis sich im Bewusstsein und in den Gesetzen etwas ändert. Sie müssen selbst die Initiative ergreifen und sich gegenseitig unterstützen. Neben der Übernahme von Patenschaften und Mentoringprogrammen können politisch erfolgreiche Frauen als Vorbilder der Öffentlichkeit wirken und mit politisch interessierten Frauen ins Gespräch kommen. Ein Podium für die Vorstellung weiblicher Vorbilder, für den Erfahrungsaustausch sowie für Ermutigung und erste Ratschläge bietet die Reihe "Demokratie ist weiblich. Frauen in der sächsischen Politik".

Mittwoch, 06.10.21 - Taucha, hier klicken für Anmeldung und weitere Informationen

Donnerstag, 14.10.21 - Pirna, hier klicken für Anmeldung und weitere Informationen

 

Zentrale Genderkoordinatorin

Dr. Stefanie Elies

030 26935-7317
Stefanie.Elies(at)fes.de

 

Redaktion

Dorina Spahn

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